Das Glied kann bei Diabetes oftmals immer weniger ausdauernd und kräftig steif werden.

Erektionsstörungen bei Diabetes mellitus

Erektilen Dysfunktion als Folge der Stoffwechselerkrankung

Fast jeder 2. Mann im mittleren Alter mit Diabetes leidet früher oder später unter den immer stärkeren Einschränkungen seiner Sexualität. Die Lust befreit zu leben wird schwieriger, denn viele sind als körperliche Folge der jahrelangen Erkrankung von einer erektilen Dysfunktion betroffen, bei der das Glied nicht mehr lange genug und ausreichend steif wird. Leider bedeutet dies eine hohe Belastung für Betroffene und beeinträchtigt das Leben gleich dreifach: der Betroffene ist belastet, ebenso seine Partnerin und die gesamte Partnerschaft.

Ursache

Als chronische Stoffwechselerkrankung führt Diabetes unter anderem zu Durchblutungsstörungen und Nervenschäden, denn der hohe Blutzuckerspiegel beschädigt die kleinen Blutgefäße und Nerven, es entsteht eine autonome Neuropathie. Die Folge: Nerven und Gefäße in den Extremitäten sowie an entscheidenden Strukturen im Genitalbereich funktionieren nicht mehr richtig. Das Glied kann immer weniger ausdauernd und kräftig steif werden - bis nach einem jahrelangen, schleichenden Prozess eine Erektion nicht mehr möglich ist.

Abhilfe

Eine der positiven Wirkungen von PHALLOSAN® forte ist die erheblich gesteigerte Durchblutung im gesamten Gewebebereich des Penis. Dies bewirkt eine bessere Zellversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen von Muskeln und Gewebe der durch die Stoffwechselerkrankung angegriffenen peripheren Nerven und Gefäße. Die positive Veränderung ist schon nach wenigen Tagen zu spüren.

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