In allen Alters- und Gesellschaftsschichten finden sich Männer die meinen ihr Penis wäre zu klein.

Subjektiv empfundene "Penishypoplasie"

Unabhängig von Beruf, Bildungsstand oder Zugehörigkeit zu einer Gesellschaftsschicht, gibt es Männer, die subjektiv das Gefühl haben, ihr Glied sei zu kurz oder zu klein, unabhängig vom Zustand der Erektion oder Nicht-Erektion. Die Größe der Gruppe ist wegen der Dunkelziffer nur schwer zu erfassen aber nicht zu vernachlässigen. Immer wieder wenden sich Männer aus Scham oder Angst vor Miss- und Nicht-Verständnis, zum Teil auch über Zeitungsinserate, an Therapeuten, die eine meist kostspielige Operation empfehlen und/oder durchführen. Diese Operation (Durchtrennung des Ligamentum suspensorium penis und Verlängerung der Haut im Penoventralwinkel durch Z-Naht) ist per se technisch einfach, das eingeforderte Honorar von teilweise 5000 bis 8000 Euro deshalb unverhältnismäßig. Das ästhetische Ergebnis ist oft fragwürdig, da postoperativ der erigierte Penis nach unten gerichtet und der praeoperativ avisierte Längenzuwachs unbefriedigend ist. Zur Vergrößerung wird häufig zusätzlich Subkutanfett unter die Penishaut injiziert.

Das Operationsergebnis wird gelegentlich vor Gericht verhandelt, nicht selten der Operateur in Regress genommen. Protagonisten sind deshalb dazu übergegangen, an die Operation ein sogenanntes Penisstretching durch Schlingenzug anzuschliessen. Unserem Dafürhalten nach wird erst dadurch eine bleibende Verlängerung des Gliedes erreicht.
Nach unserer mehrjährigen Erfahrung kann man allein durch eine kontinuierliche Dehnung des Penis allein bereits nach mehreren Monaten eine dauerhafte Verlängerung und durch das besondere Verfahren von PHALLOSAN® forte zusätzlich auch eine Größenzunahme im erigierten wie schlaffen Zustand erreichen - ohne Operation und zu deutlich geringeren Kosten. Natürlich stimmen wir zu, dass ein Mann mit dem "Problem des zu kleinen Gliedes" zunächst in die Hand eines erfahrenen Sexualtherapeuten gehört. Wenn sich aber trotz Therapie ein seelischer Leidensdruck manifestiert oder der Betroffene um Abhilfe ersucht, kann ihm jetzt zur Therapie seiner psychosexuellen Störung mit PHALLOSAN® forte eine Methode angeboten werden, die bei korrekter Anwendung medizinisch unbedenklich ist und deren Kosten tragbar sind. Zudem bleiben alle therapeutischen Optionen in der Zukunft offen.

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